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ICANN-Richtlinien für Domain-Registrierungen und Verlängerungen:
Zu den Richtlinien.

Weitere Richtlinien der ICANN:
http://www.icann.org/en/resources/registrars/consensus-policies/errp

Letztere Richtlinien sind für Kunden, die andere Domains als die übliche de-Domain benutzen, spätestens ab dem 31. August 2013 von Bedeutung.

Policy for renewals and deletions of domain names (gTLDs)

Domain names are registered by our registrar for fixed periods (usually one year). All domain names are registered per default with the option AUTORENEW, which means on expiration the registration will be automatically renewed for another term. The AUTORENEW option can be cancelled at any time through the domain owner or us (the agent) acting on his behalf.
If the option AUTORENEW is replaced by the option NONRENEW, the domain name will be deleted after the expiry date, unless extenuating circumstances laid out by the ICANN "Expired Domain Deletion Policy" prohibit the deletion of the domain name.
Registry operators provide registrars with the ability to restore a deleted domain name for the domain owner during the redemption grace period of 30 days from the date of deletion.
During the redemption grace period, the domain name owner or we as his agent acting on his behalf can request the registrar to restore a domain name registration. We will charge the domain owner Euro 119.00 (incl. 19 % USt.) for this service.
After the redemption grace period the domain name is placed on "pending delete" status for 5 days, after which the domain name is deleted and is once again available for registration.
The domain name owner can request our registrar (we will help you) to delete a domain name at any time.

ICANN-Richtlinien

Rechte und Pflichten des Registrierers gemäß Registrar Accreditation Agreement 2009

Dieses Dokument wurde zu Informationszwecken in mehrere Sprachen übersetzt. Den ursprünglichen und verbindlichen Text (auf Englisch) finden Sie unter: http://www.icann.org/en/registrars/registrant-rights-responsibilities-en.htm.

Hintergrund: Eine der neuen Klauseln des Registrar Accreditation Agreement (RAA) von 2009 verpflichtet ICANN, in Abstimmung mit den Registraren eine Website zu erstellen, auf der die Rechte und Pflichten des Registrierers verfügbar sind. Dieses veröffentlichte Dokument ist das erste Ergebnis einer Arbeitsgruppe des GNSO Council und des At Large Advisory Committee sowie einer nachfolgenden Abstimmung mit den Registraren. Es beinhaltet eine leicht verständliche Zusammenfassung der Rechte und Pflichten des Registrierers, die im RAA von 2009 zu finden sind.

Einführung

Dieses Dokument fasst wichtige Vertragsbedingungen in Bezug auf die Rechte und Pflichten von Registrierern gemäß Registrar Accreditation Agreement (RAA) in leicht verständlicher Form zusammen. Diese Informationen können auf den Websites von Registraren veröffentlicht werden. Einige der erläuterten Bedingungen beziehen sich nicht speziell auf den Registrierer, werden hier aber trotzdem aufgeführt, um das Verständnis der Beziehung zwischen Registrar und Registrierer zu erleichtern. Dieses Dokument fasst ebenfalls die Rechte und Pflichten des Registrierers zusammen, die sich aus konsensorientierten Richtlinien und Vorgaben von ICANN ergeben, die Bestandteil des RAA sind.

Die Vertragsbedingungen des RAA beziehungsweise weiterer Richtlinien und Spezifikationen werden durch die Zusammenfassung dieser Bedingungen innerhalb dieses Dokuments weder aufgehoben noch ersetzt.

Präambel

Um einen Domainnamen zu registrieren, muss ein registrierter Namensinhaber (auch als Registrierer bezeichnet) die Dienste eines durch ICANN akkreditierten Registrars in Anspruch nehmen. Um die Akkreditierung durch ICANN zu erlangen, muss der Registrar einen Vertrag mit ICANN abschließen – das sogenannte Registrar Accreditation Agreement, kurz RAA. Das RAA legt verschiedene Rechte und Pflichten der Registrierer fest. Zusätzliche Rechte und Pflichten der Registrierer finden sich außerdem in separaten Richtlinien und Spezifikationen von ICANN, denen die Registrierer zustimmen.

Das RAA und die zugehörigen Richtlinien enthalten komplizierte juristische Begriffe und Formulierungen. Um Registrierern das Verständnis ihrer Rechten und Pflichten zu erleichtern, die sich aus der Registrierung eines Domainnamens ergeben, werden diese Rechte und Pflichten zusammengefasst und innerhalb eines einzigen Dokuments erklärt. Die tatsächlichen Vertragsbedingungen des RAA sowie zugehöriger Richtlinien und Spezifikationen werden durch die hier bereitgestellten Zusammenfassungen weder aufgehoben noch ersetzt.

Bestimmungen des RAA

Da das RAA zwischen ICANN und einem Registrar abgeschlossen wird, kann niemand anders – auch nicht ein registrierter Namensinhaber – Ansprüche gegen ICANN oder den Registrar wegen eines Verstoßes gegen die Vertragsbedingungen des RAA erheben.

Registrare dürfen nicht den Anschein erwecken, sie könnten Registrierern im Vergleich zu anderen Registraren bevorzugten Zugang zu einer Top Level Domain (TLD) gewähren.

Einige Pflichten des Registrars sind an die Erfüllung gewisser Pflichten seitens der registrierten Namensinhaber gebunden. Dies betrifft insbesondere die Entrichtung von Registrierungsgebühren, die Bereitstellung benötigter Informationen an die Registrare sowie die Übermittlung akkurater Daten und fristgerechter Aktualisierungen jener benötigten Daten. Registrare müssen registrierte Namensinhaber außerdem über bestimmte Ereignisse oder Vorgänge informieren. Dazu gehören das Ablaufdatum einer Registrierungsperiode, die Nutzung der persönlichen Daten des registrierten Namensinhabers sowie die Datenhinterlegung bei einem Treuhänder für Domainnamen, die über anonyme oder durch einen Proxy geschützte Registrierungsservices angemeldet werden. Zudem sind die Gebühren für die Wiederherstellung von registrierten Namen offenzulegen.

Datenübermittlung an Registry-Operatoren durch den Registrar

Für jede entsprechende TLD müssen Registrare bestimmte Daten im Zusammenhang mit jedem registrierten Namen unterhalb einer TLD übermitteln:

  • den anzumeldenden registrierten Namen (3. 2.1.1),
  • die IP-Adressen des primären Namensservers sowie sekundärer Namensserver für den registrierten Namen (3.2.1.2),
  • die zugehörigen Namen jener Namensserver (3.2.1.3),
  • die Identität des Registrars (sofern sie nicht automatisch durch das Registry-System erstellt wird; 3.2.1.4),
  • das Ablaufdatum der Registrierung (sofern es nicht automatisch durch das Registry-System erstellt wird; 3.2.1.5) und
  • sämtliche anderen vom Registry-Operator benötigten Daten (3.2.1.6).

Registrierte Namensinhaber müssen dem Registrar normalerweise Informationen im Zusammenhang mit Namensservern übermitteln (3.2.1.2 bis 3). Außerdem sind möglicherweise weitere Daten gemäß Abschnitt 3.2.1.6 durch den registrierten Namensinhaber bereitzustellen. Falls der registrierte Namensinhaber diese Daten aktualisiert, hat der Registrar fünf (5) Tage Zeit, um die Aktualisierung an den Registry-Operator zu übermitteln.

Whois-Daten

Registrare müssen über eine interaktive Webseite sowie einen Whois-Service (Port 43) verfügen, der frei zugänglich und kostenlos nutzbar ist. Laut RAA müssen bestimmte Daten in der Antwort auf eine Anfrage enthalten sein:

  • der registrierte Name (3.3.1.1),
  • die Namen des primären Namensservers sowie sekundärer Namensserver für den registrierten Namen (3.3.1.2),
  • die Identität des Registrars (die durch die Website des Registrars bekanntgegeben werden kann; 3.3.1.3),
  • das Datum der Erstregistrierung (3.3.1.4),
  • das Ablaufdatum der Registrierung (3.3.1.5),
  • den Namen und die Adresse des registrierten Namensinhabers (3.3.1.6),
  • den Namen, die Adresse, die E-Mail-Adresse, die Telefonnummer und ggf. die Faxnummer des technischen Ansprechpartners für den registrierten Namen (3.3.1.7) und
  • den Namen, die Adresse, die E-Mail-Adresse, die Telefonnummer und ggf. die Faxnummer des administrativen Ansprechpartners für den registrierten Namen (3.3.1.8).

Diese einzelnen Daten werden gemeinhin als Whois-Daten bezeichnet. Wie bereits erläutert, müssen registrierte Namensinhaber dem Registrar fristgerechte Aktualisierungen der Whois-Daten für einen registrierten Namen übermitteln. Nach Erhalt dieser Aktualisierung muss der Registrar die Whois-Daten unverzüglich aktualisieren. Registrare dürfen die Wartung der öffentlichen Abfragefunktion durch Dritte durchführen lassen.

Das RAA gestattet es Registraren, Dritten die Whois-Daten in größerem Umfang zugänglich zu machen. Bei der Bereitstellung von Zugriffsmöglichkeiten auf die Whois-Daten über die öffentliche Abfragefunktion (sei es für individuelle oder für umfangreichere Anfragen) muss der Registrar für Massenabfragen oder andere nicht zulässige Nutzungen der Whois-Daten den Zugriff so beschränken, wie dies im RAA vorgesehen ist; dies gilt auch für Marketingaktivitäten und Massenwerbung. Falls ein Registrar die öffentliche Abfragefunktion durch Dritte implementieren lässt, so verpflichtet der Registrar jeden Dienstleister, der den Port-43-Service bereitstellt, dieselben Zugriffs- und Nutzungsbeschränkungen für die Whois-Daten durchzusetzen.

Kommunikation mit registrierten Namensinhabern

Registrare müssen Aufzeichnungen ihrer Kommunikation mit registrierten Namensinhabern sowie aller an Registry-Operatoren übermittelten Daten aufbewahren.

Hinterlegung der Daten registrierter Namensinhaber bei einem Treuhänder

Ein Registrar muss sämtliche Whois-Daten aller über seine Akkreditierung registrierten Namen sowie alle durch den Registrar an den Registry-Operator übermittelten Daten in einer Datenbank vorhalten. Zudem muss der Registrar in der Datenbank den Namen und ggf. die Adresse, die E-Mail-Adresse, die Telefonnummer und die Faxnummer des für die Abrechnung zuständigen Ansprechpartners eines jeden registrierten Namens eintragen.

Gelegentlich möchte ein Registrierer möglicherweise die persönlichen Daten einschränken, die ein Registrar bei öffentlichen Whois-Abfragen ausgibt. In diesen Fällen kann der Name über einen anonymen Dienst registriert werden (bei dem Informationen des Registrierers, die Rückschlüsse auf seine Identität zulassen, geheim gehalten und zumeist durch Daten des anonymen Dienstes ersetzt werden). Kunden können Namen zudem über einen Proxy-Dienst registrieren; hierbei fungiert der Proxy-Dienst als registrierter Namensinhaber und die Nutzung des Domainnamens wird dem Kunden per Lizenz gestattet. In diesem Fall werden die Informationen des Proxy-Service – als registriertem Namensinhaber – in die meisten oder alle erforderlichen Datenfelder eingetragen.

Wenn ein registrierter Name über einen anonymen Dienst oder einen Proxy-Service registriert wird, beeinflusst dies die Informationen, die in der Datenbank eingetragen werden, und ein Registrar muss einen der beiden folgenden Schritte durchführen : Der Registrar muss entweder (1) den Namen und die Adresse, die E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Kunden für jede Registrierung in die Datenbank aufnehmen, auch wenn ein anonymer Dienst oder ein Proxy-Service zur Registrierung verwendet wird, oder (2) er muss zu dem Zeitpunkt, an dem sich ein Kunde für die Nutzung eines anonymen Dienstes oder eines Proxy-Service entscheidet, einen Hinweis einblenden, dass die Daten des Kunden nicht bei einem Treuhänder hinterlegt werden. Werden die Daten eines Kunden nicht bei einem Treuhänder hinterlegt, so werden nur die Kontaktdaten des zur Registrierung genutzten anonymen Dienstes beziehungsweise des Proxy-Service an den Treuhänder übermittelt. Falls die Daten eines Kunden nicht bei einem Treuhänder hinterlegt und nur die Informationen des anonymen Dienstes oder des Proxy-Service in der Datenbank vorgehalten werden, so werden Benachrichtigungen bei Ausfällen des Registrars oder der Registry zukünftig nur an die in der Datenbank aufgeführte Kontaktperson gesendet.

Geschäftliche Transaktionen zwischen Registrar und Registrierern

Das RAA beschreibt zahlreiche geschäftliche Verpflichtungen des Registrars, einschließlich seiner geschäftlichen Transaktionen mit registrierten Namensinhabern.

Ein Registrar darf einen registrierten Namen erst dann aktivieren, wenn die Zahlung der Registrierungsgebühr durch den registrierten Namensinhaber hinreichend zugesichert wurde.

Das RAA beschreibt die möglichen Schritte, die der Registrar am Ende der Registrierungsperiode durchführen darf, wenn ein registrierter Namensinhaber der Verlängerung der Registrierung nicht zugestimmt hat; dazu gehört auch die Kündigung der Registrierung am Ende der aktuellen Registrierungsperiode durch den Registrar. Sofern der registrierte Namensinhaber der Verlängerung nicht zugestimmt hat, muss der Registrar sicherstellen, dass der entsprechende registrierte Name innerhalb von 45 Tagen nach Ablauf der Registrierungsperiode aus der Registry-Datenbank gelöscht wird.

Dieses Recht des Registrars zur Kündigung der Registrierung und seine Verpflichtung zum Löschen des Domainnamens sind nicht absolut. Abschnitt 3.7.5.1 des RAA listet potenzielle „mildernde Umstände“, bei deren Vorhandensein der Registrar die Anmeldung des Domainnamens auch dann verlängern darf, wenn keine Zustimmung des registrierten Namensinhabers vorliegt. Zu diesen Umständen zählen laufende UDRP-Verfahren bezüglich des registrierten Namens, Gerichtsverfügungen, Insolvenzverfahren oder Abrechnungsdispute. Der Registrar ist verpflichtet, die Gründe für eine Verlängerung der Registrierung ohne Zustimmung des registrierten Namensinhabers schriftlich festzuhalten.

Registrare müssen jeden neuen Registrierer auf die Richtlinien des Registrars zur Kündigung und automatischen Verlängerung hinweisen. Sollten sich die Richtlinien des Registrars zum Löschen von Domainnamen während der Dauer des Registrierungsvertrags ändern, so muss der Registrar sich angemessen bemühen, die Registrierer von den Neuerungen in Kenntnis zu setzen. Detaillierte Informationen zu den Richtlinien zur Kündigung und automatischen Verlängerung von Domainnamen müssen auf jeder Website angezeigt werden, die der Registrar zum Zwecke der Registrierung und Verlängerung von Domainnamen betreibt. Zudem sollte der Registrar auf diesen Seiten die Gebühren zur Wiederherstellung eines Domainnamens während der sogenannten Redemption Grace Period (die 30-Tage-Frist innerhalb derer der Name in der Registry mit „wird in Kürze gelöscht“ ausgewiesen wird) aufführen. 1

Falls für einen registrierten Namen zum Zeitpunkt seiner Löschung oder des Ablaufs der Registrierungsperiode ein UDRP-Verfahren (Schlichtungsverfahren bei Domainstreitigkeiten) läuft, so ist der UDRP-Kläger berechtigt, den Domainnamen verlängern (beziehungsweise im Falle der Löschung wiederherstellen) zu lassen. Falls der Kläger den Namen verlängert oder wiederherstellen lässt, muss der Registrar den Namen mit einer Sperre versehen (HOLD oder LOCK) 2 und die Whois-Informationen so anpassen, dass das Vorliegen eines Disputs bezüglich des Namens ersichtlich ist. Abschnitt 3.7.5.7 des RAAgewährt außerdem dem ursprünglichen Registrierer des Domainnamens das Recht, die Registrierung des Namens zu verlängern oder ihn wiederherstellen zu lassen, falls das UDRP-Verfahren ohne Entscheidung eingestellt oder zugunsten des ursprünglichen Registrierers des Domainnamens entschieden wird.

Vereinbarung zwischen Registrar und registriertem Namensinhaber

Registrare müssen mit allen registrierten Namensinhabern Registrierungsvereinbarungen entweder auf elektronischem Weg oder in Schriftform abschließen. Gemäß RAA muss diese Vereinbarung zwischen Registrar und registriertem Namensinhaber – mindestens – die folgenden Informationen beinhalten (laut Abschnitt 3.7.7.1 bis 12 des RAA):

  • Der registrierte Namensinhaber muss „akkurate und nachprüfbare Kontaktinformationen“ übermitteln und diese ggf. während der Registrierungsperiode „unverzüglich und vollständig aktualisieren“. Die erforderlichen Details finden sich in Abschnitt 3.7.7.1.: „der vollständige Name, die Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und ggf. die Faxnummer des registrierten Namensinhabers; der Name des autorisierten Ansprechpartners, falls es sich bei dem registrierten Namensinhaber um ein Unternehmen, eine Organisation oder einen Verband handelt; die einzelnen Daten laut Unterabschnitt 3.3.1.2, 3.3.1.7 und 3.3.1.8“.
  • Falls ein registrierter Namensinhaber wissentlich falsche oder nicht nachprüfbare Informationen bereitstellt, die Daten wissentlich nicht aktualisiert oder Anfragen des Registrars bezüglich der Richtigkeit der Kontaktdaten nicht innerhalb von fünfzehn (15) Tagen beantwortet, so entspricht dies einer erheblichen Verletzung der vertraglichen Pflichten seitens des registrierten Namensinhabers und kann zur Kündigung der Registrierung führen.
  • Der eingetragene registrierte Namensinhaber muss vollständige Kontaktdaten übermitteln und wird offiziell als registrierter Namensinhaber geführt. Gelegentlich kann ein eingetragener Namensinhaber einen Domainnamen registrieren und diesen dann einer anderen Person zur Nutzung überlassen (beispielsweise ein Website-Designer, der den Domainnamen für einen Kunden registriert). Ist in solch einem Fall die Person, die den Namen letztendlich nutzt, nicht in der Vereinbarung zwischen Registrar und registriertem Namensinhaber aufgeführt (im RAA als „Drittpartei“ bezeichnet), so ist der registrierte Namensinhaber unter Umständen für eine missbräuchliche Nutzung des Domainnamens durch den Dritten verantwortlich. Dies tritt dann ein, wenn dem registrierten Namensinhaber „ausreichende Beweise für eine strafbare Handlung“ aufgrund der Nutzung des Domainnamens durch den Dritten vorliegt. In solch einem Fall „haftet der registrierte Namensinhaber für den entstandenen Schaden durch die widerrechtliche Nutzung des registrierten Namens“, es sei denn, der registrierte Namensinhaber legt die Identität und aktuelle Kontaktdaten des entsprechenden Benutzers offen.
  • Der Registrar muss entsprechend darauf hinweisen, wie die durch den registrierten Namensinhaber angegebenen Daten genutzt und an wen sie übermittelt werden. Der Registrar muss zudem darauf hinweisen, wie registrierte Namensinhaber Daten abrufen und aktualisieren können. Zusätzlich muss der Registrar kenntlich machen, welche Daten ihm durch den registrierten Namensinhaber übermittelt werden müssen und welche Angaben freiwillig gemacht werden können. Der registrierte Namensinhaber muss sämtlichen Datenverarbeitungsbedingungen zustimmen.
  • Wenn ein registrierter Namensinhaber dem Registrar persönliche Daten im Auftrag einer Person übermittelt, die nicht in der Vereinbarung zwischen Registrar und registriertem Namensinhaber aufgeführt ist (die bereits angesprochene „Drittpartei“), so muss der registrierte Namensinhaber bestätigen, dass (1) jenen Dritten dieselben Hinweise zur Datenverarbeitung übermittelt wurden, die auch der Registrar bekanntgibt, und (2) von den Drittparteien dieselben Zustimmungen bezüglich der Datenverarbeitungsbedingungen des Registrars eingeholt wurden.
  • Ein Registrar darf die Daten des registrierten Namensinhabers nur gemäß den oben beschriebenen Datenverarbeitungshinweisen verarbeiten.
  • Ein jeder Registrar stimmt zu, angemessene Vorkehrungen zum Schutze der Daten des registrierten Namensinhabers gegen „Verlust, Missbrauch, unberechtigten Zugriff oder Offenlegung, Änderung und Vernichtung“ zu treffen.
  • Registrierte Namensinhaber bestätigen: „dass die Anmeldung des registrierten Namens nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen wurde und dessen direkte oder indirekte Nutzung gegen keinerlei Rechte von Dritten verstößt“. Das heißt, der registrierte Namensinhaber versichert gegenüber dem Registrar, dass der Domainname nicht zu Zwecken registriert wurde, welche die Rechte von Anderen verletzen. Ein Beispiel für solch einen „Verstoß“ wäre die Registrierung eines Domainnamens, der die Marken- oder Urheberrechte einer anderen Person als dem registrierten Namensinhaber verletzt. 3
  • Sofern ein Disput hinsichtlich der Nutzung des registrierten Domainnamens besteht, unterliegt der registrierte Namensinhaber der Gerichtsbarkeit an mindestens einem der beiden folgenden Orte: dem Geschäftssitz des Registrars (zumeist auf dessen Website oder in der Vereinbarung zwischen Registrar und registriertem Namensinhaber benannt) oder dem Wohnsitz des registrierten Namensinhabers. Der „Wohnsitz“ ist zwar juristisch exakt definiert, meint aber normalerweise den Ort, den der registrierte Namensinhaber dem Registrar im Rahmen seiner persönlichen Daten angibt. „Der Gerichtsbarkeit unterliegen“ heißt, dass der registrierte Namensinhaber die Entscheidung der Gerichte an den genannten Orten für diese Art von Disput anerkennt. 4
  • Der registrierte Namensinhaber stimmt zu, dass bestimmte Gründe gemäß Abschnitt 3.7.7.11 zur „Sperrung, Kündigung oder Übertragung“ seiner Registrierung führen können. Zu diesen Gründen gehören: die Notwendigkeit aufgrund einer durch ICANN übernommenen Spezifikation oder Richtlinie beziehungsweise die Notwendigkeit seitens eines Registrars oder eines Registrierungsverfahrens zum Zwecke der „Korrektur von Fehlern durch den Registrar oder den Registry-Operator bei der Registrierung des Namens oder zur Schlichtung eines Disputs hinsichtlich des registrierten Namens“. Beispielsweise legt die durch ICANN übernommene UDRP-Richtlinie fest, dass ein Verwaltungsgremium, dem ein Disput bezüglich eines Domainnamens vorgelegt wird, die Sperrung, Übertragung oder Kündigung der Domainnamenregistrierung bestimmen könnte. Der registrierte Namensinhaber stimmt der Möglichkeit einer solchen Entscheidung zu.
  • Der registrierte Namensinhaber hält den Registry-Operator und seinen Vorstand, seine Direktoren, Mitarbeiter und Stellvertreter von sämtlichen Schadensansprüchen, Verbindlichkeiten, Kosten und Aufwendungen (einschließlich angemessener Anwaltskosten) frei, die sich aus der Registrierung des Domainnamens durch den registrierten Namensinhaber ergeben. Im Grunde genommen bedeutet dies nichts anderes, als dass der registrierte Namensinhaber für sämtliche Anwaltskosten und Ausgaben (Schadensersatzansprüche und andere Verbindlichkeiten) aufkommen muss, die dem für den registrierten Namen zuständigen Registry-Operator (beziehungsweise seinen Mitarbeitern usw.) entstehen, falls er aufgrund der Domainnamenregistrierung des registrierten Namensinhabers verklagt wird. Diese „Freistellungsverpflichtung“ ist nicht nur auf Gerichtsverfahren beschränkt.

Überprüfung der Kontaktdaten

Wie unten ausführlich beschrieben, gelten für die Registrare bestimmte zusätzlich erstellbare Vorgaben und Richtlinien. Einige der Spezifikationen und Richtlinien beziehen sich auf die Verpflichtung eines jeden Registrars, die durch den registrierten Namensinhaber bereitgestellten Kontaktdaten bei der Erstregistrierung der Domain zu überprüfen. Zudem bestehen gewisse Anforderungen an die regelmäßige Neuprüfung der Kontaktdaten.

Registrare müssen außerdem „angemessene Bemühungen“ zur Prüfung der Kontaktdaten unternehmen, falls eine beliebige Person den Registrar über falsche Angaben in den Kontaktdaten für einen registrierten Namen informiert. Der Registrar ist zudem verpflichtet, falsche Angaben in den Kontaktdaten auch dann zu berichtigen, wenn sie ihm ohne Hinweis eines Dritten bekanntgeworden sind.

Der Registrar muss auch für sich selbst vollständige und korrekte Kontaktdaten angeben, einschließlich einer gültigen E-Mail- und Postadresse. Diese Kontaktdaten sollten auf der Website des Registrars veröffentlicht werden.

Vereinbarungen mit Vertriebspartnern

Das RAA definiert bestimmte Pflichten für Registrare, die mit Drittparteien als Vertriebspartner zusammenarbeiten – also Personen oder Unternehmen, die Registrierungsdienste im Auftrag des Registrars ausführen. Gemäß RAA sind Registrare inzwischen verpflichtet, bestimmte Elemente in Vereinbarungen zwischen Registrar und Vertriebspartnern aufzunehmen; dazu gehören folgende Bedingungen: der Vertriebspartner darf sich nicht als durch ICANN akkreditiert ausweisen; alle durch Vertriebspartner getroffenen Registrierungsvereinbarungen enthalten dieselben Bestimmungen, die der Registrar in seiner Vereinbarung zwischen Registrar und registriertem Namensinhaber aufführen muss; es müssen alle Links zu allen ICANN-Websites gesetzt werden, die auch der Registrar setzen muss; der beauftragende Registrar ist zu nennen. Für den Fall, dass ein Kunde einen anonymen Dienst oder Proxy-Service eines Vertriebspartners zur Registrierung des Domainnamens nutzt, muss der Vertriebspartner zudem eine der folgenden drei Aktionen gewährleisten: (1) die Identität und Kontaktdaten des Kunden werden beim Registrar hinterlegt; (2) die Identität und Kontaktdaten werden bei einem Treuhänder hinterlegt; (3) der Kunde wird informiert, dass seine Kontaktdaten nicht bei einem Treuhänder hinterlegt werden.

Gemäß RAA ist der Registrar zudem verpflichtet, entsprechende Maßnahmen zur Durchsetzung dieser Pflichten seitens der Vertriebspartner umzusetzen.

Weitere Richtlinien/Vorgaben

Die Vorgabe zur Richtigkeit der Daten wiederhergestellter Namen (Restored Names Accuracy Policy; http://www.icann.org/en/registrars/rnap.htm) gilt für Fälle, in denen ein Registrar einen Namen wiederherstellt (während der sogenannten Redemption Grace Period), der ursprünglich aufgrund falscher Kontaktdaten oder mangelnder Rückmeldung auf Anfragen des Registrars gelöscht wurde. Hier unterliegt der Name einer Registrarsperre, bis der Registrierer aktualisierte und korrekte Whois-Information übermittelt hat.

Zusätzlich zur RAA-Anforderung, dass die Registrierung oder Nutzung des Domainnamens die Rechte von Dritten nach bestem Wissen und Gewissen des registrierten Namensinhabers nicht verletzen darf, erfordert auch die Richtlinie zur Schlichtung von Domainstreitigkeiten („Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy“, UDRP) diese Angabe sowie die Erklärung, dass der Domainname nicht für gesetzeswidrige Zwecke registriert wird und seine Nutzung nicht gegen geltende Gesetze verstößt.

Gemäß UDRP stimmen registrierte Namensinhaber zudem zu, dass eventuelle Dispute im Rahmen der UDRP durch ein verbindliches Verwaltungsverfahren geschlichtet werden. Diese verbindlichen Verwaltungsverfahren, wie in der UDRP beschrieben, sind Dispute, die vor einem von ICANN genehmigten UDRP-Schlichter (aufgelistet unter http://www.icann.org/en/dndr/udrp/approved-providers.htm) stattfinden und gemäß einheitlichen Regeln für UDRP-Verwaltungsverfahren (erläutert unter http://www.icann.org/en/dndr/udrp/uniform-rules.htm) ablaufen. Diese verpflichtende Zustimmung zu verbindlichen Verwaltungsverfahren bedeutet nicht, dass registrierte Namensinhaber nicht auch vor einem ordentlichen Gericht für denselben oder einen ähnlichen Verstoß zur Verantwortung gezogen werden können. Ähnlich wie die Anforderungen hinsichtlich der Gerichtsbarkeit laut RAA, bedeutet auch die verpflichtende Zustimmung zu verbindlichen Verwaltungsverfahren, dass der registrierte Namensinhaber keinen Einspruch gegen die Entscheidungsfähigkeit des UDRP-Schlichters erheben darf, wenn der Disput ansonsten ordnungsgemäß den UDRP-Vorgaben entspricht.

Die Richtlinie zur Übertragung von Registrierungen („Policy on Transfers of Registrations between Registrars“) regelt das Recht von registrierten Namensinhabern zur Übertragung von Domainnamenregistrierungen von einem Registrar an einen anderen. Diese Übertragungsrichtlinie enthält zeitliche Vorgaben, innerhalb derer der Registrar auf eine Übertragungsanfrage reagieren muss. Das Recht zur Übertragung des Domainnamens ist nicht absolut, sondern kann durch bestimmte ICANN- und Registry-Richtlinien eingeschränkt werden. Folgende Einschränkungen sind möglich: der Zeitrahmen für die Übertragung eines Domainnamens kann begrenzt werden (gemessen ab dem Datum der Erstellung oder einer früheren Übertragung); der registrierte Namensinhaber kann zur Übermittlung einer Autorisierung bzw. eines Nachweises zur Prüfung durch den Registrar aufgefordert werden. Der Registrar des Datensatzes darf die Übertragung nur in den folgenden Fällen ablehnen:

  • Es liegen Beweise für einen Betrug vor.
  • Es läuft ein UDRP-Verfahren.
  • Es liegt eine gerichtliche Verfügung eines zuständigen Gerichts vor.
  • Es besteht begründeter Zweifel an der Identität des registrierten Namensinhabers oder des administrativen Ansprechpartners.
  • Die Gebühren für die vorherige Registrierungsperiode (sofern das Ablaufdatum des Domainnamens bereits überschritten wurde) beziehungsweise für vorherige oder laufende Registrierungsperioden (falls das Ablaufdatum des Domainnamens noch nicht überschritten ist) wurden nicht entrichtet. In all diesen Fällen muss der Domainname jedoch durch den Registrar des Datensatzes vor der Ablehnung der Übertragungsanfrage mit einer „Registrarsperre“ belegt werden.
  • Es liegt ein schriftlicher Widerspruch des Übertragungsempfängers gegen die Übertragung vor. (Zulässig sind z. B. E-Mail, Fax, Brief oder andere Mittel, mit denen der Empfänger der Übertragung ausdrücklich, freiwillig und aktiv widersprochen hat.)
  • Ein Domainname war bereits mit einer Sperre belegt und der Registrar hat dem registrierten Namensinhaber eine einfache und angemessene Möglichkeit zur Beseitigung der Sperre gegeben.
  • Die Übertragung wurde innerhalb von 60 Tagen ab Erstellung des Domainnamens laut Whois-Datensatz dieses Namens angefordert.
  • Ein Domainname wurde bereits vor maximal 60 Tagen (oder einer kürzeren festzulegenden Frist) übertragen (mit Ausnahme der Rückübertragung an den ursprünglichen Registrar in Fällen, in denen beide Registrare dieser Rückübertragung zugestimmt haben und/oder in denen eine Entscheidung in einem Schlichtungsverfahren dies erforderlich machte).

1 Eine grafische Darstellung des typischen Lebenszyklus eines generischen registrierten Namens (gTLD) findet sich unter http://www.icann.org/en/registrars/gtld-lifecycle.htm. Dieses Schaubild bietet möglicherweise weitere nützliche Informationen zum Status von Domainnamen nach ihrem Ablaufdatum.

2 Es gibt formale technische Bezeichnungen für den Status eines Domainnamens, die aus den gemeinschaftlich erarbeiteten RFC-Dokumenten des Internets stammen. Die hier erforderlichen Statusbezeichnungen werden durch den Registrar festgelegt. Wenn eine Registrierung einen solchen Status besitzt, kann die Domain nicht gelöscht und die Registrierung nicht modifiziert werden. Der Registrar muss den Status ändern, damit Modifikationen wirksam werden.

3 Die Rechte von Dritten können auf verschiedenste Weise verletzt werden, weswegen registrierte Namensinhaber oder Interessenten sich fachlichen Rat einholen sollten, falls die Registrierung oder Nutzung des gewünschten Domainnamens den Verdacht der Verletzung von Rechten Dritter aufwirft.

4 Es gibt möglicherweise weitere Gerichtsstände, die über die Nutzung eines registrierten Domainnamens entscheiden können, jedoch sind diese zusätzlichen Gerichte nicht im RAA spezifiziert.

 

Registrar Advisory Concerning Whois Data Accuracy

 

The purpose of this advisory is to assist ICANN-accredited registrars in understanding their obligations under ICANN's Registrar Accreditation Agreement (RAA) regarding the accuracy of Whois data. Registrars are required to obtain contact information from registrants, to provide it publicly by a Whois service, and to investigate and correct any reported inaccuracies in contact information for names they sponsor. The following advisory will outline the relevant provisions of the RAA and suggest steps registrars can take to ensure they fulfill their obligations with respect to Whois data accuracy.

Relevant Provisions of the Registrar Accreditation Agreement

Several provisions of the RAA are relevant to the accuracy of registrar Whois data. They include:

A. Providing Whois Service

3.3.1 At its expense, Registrar shall provide an interactive web page and a port 43 Whois service providing free public query-based access to up-to-date (i.e., updated at least daily) data concerning all active Registered Names sponsored by Registrar for each TLD in which it is accredited. The data accessible shall consist of elements that are designated from time to time according to an ICANN adopted specification or policy. Until ICANN otherwise specifies by means of an ICANN adopted specification or policy, this data shall consist of the following elements as contained in Registrar's database:

3.3.1.1 The name of the Registered Name;

3.3.1.2 The names of the primary nameserver and secondary nameserver(s) for the Registered Name;

3.3.1.3 The identity of Registrar (which may be provided through Registrar's website);

3.3.1.4 The original creation date of the registration;

3.3.1.5 The expiration date of the registration;

3.3.1.6 The name and postal address of the Registered Name Holder;

3.3.1.7 The name, postal address, e-mail address, voice telephone number, and (where available) fax number of the technical contact for the Registered Name; and

3.3.1.8 The name, postal address, e-mail address, voice telephone number, and (where available) fax number of the administrative contact for the Registered Name.


B. Required Provisions in Service Agreements with Registrants

3.7.7 Registrar shall require all Registered Name Holders to enter into an electronic or paper registration agreement with Registrar including at least the following provisions:

3.7.7.1 The Registered Name Holder shall provide to Registrar accurate and reliable contact details and promptly correct and update them during the term of the Registered Name registration, including: the full name, postal address, e-mail address, voice telephone number, and fax number if available of the Registered Name Holder; name of authorized person for contact purposes in the case of an Registered Name Holder that is an organization, association, or corporation; and the data elements listed in Subsections 3.3.1.2, 3.3.1.7 and 3.3.1.8.

3.7.7.2 A Registered Name Holder's willful provision of inaccurate or unreliable information, its willful failure promptly to update information provided to Registrar, or its failure to respond for over fifteen calendar days to inquiries by Registrar concerning the accuracy of contact details associated with the Registered Name Holder's registration shall constitute a material breach of the Registered Name Holder-registrar contract and be a basis for cancellation of the Registered Name registration.

3.7.7.3 Any Registered Name Holder that intends to license use of a domain name to a third party is nonetheless the Registered Name Holder of record and is responsible for providing its own full contact information and for providing and updating accurate technical and administrative contact information adequate to facilitate timely resolution of any problems that arise in connection with the Registered Name. A Registered Name Holder licensing use of a Registered Name according to this provision shall accept liability for harm caused by wrongful use of the Registered Name, unless it promptly discloses the identity of the licensee to a party providing the Registered Name Holder reasonable evidence of actionable harm.


C. Registrar Obligation to Correct Inaccurate Data

3.7.8 Registrar shall abide by any specifications or policies established according to Section 4 requiring reasonable and commercially practicable (a) verification, at the time of registration, of contact information associated with a Registered Name sponsored by Registrar or (b) periodic re-verification of such information. Registrar shall, upon notification by any person of an inaccuracy in the contact information associated with a Registered Name sponsored by Registrar, take reasonable steps to investigate that claimed inaccuracy. In the event Registrar learns of inaccurate contact information associated with a Registered Name it sponsors, it shall take reasonable steps to correct that inaccuracy.

In summary, based on the above provisions, a registrar must:

  • Require each registrant to submit (and keep updated) accurate contact details (3.7.7.1);
     
  • Provide both a web-based and Port 43 Whois service providing access to complete contact information for all TLDs covered under the RAA (3.3.1);
     
  • Require registrants to agree that willfully submitting inaccurate contact details (or failing to respond within 15 days to an inquiry regarding accuracy) shall be a basis for cancellation of the registration (3.7.7.2); and,
     
  • Take reasonable steps to investigate and correct the contact details in response to any reported inaccuracy (3.7.8).

Requiring Registrants to Provide Accurate Data

Subsection 3.7.7.1 of the RAA requires registrars to include in their registration agreement with each registrant a provision under which the registrant promises to "provide to Registrar accurate and reliable contact details and promptly correct and update them ... ." Although 3.7.8 envisions that ICANN may develop a policy requiring registrars to verify the contact details at the time of registration, ICANN has not yet done so. Nonetheless, registrars will find that implementing readily-available techniques to verify the format of data in the registration process (such as screening for blank fields or checking that addresses have valid post codes) will diminish the need for manual processes that would later be necessary to comply with the requirement to investigate reported inaccuracies.

Obligation to Investigate and Correct Reported Inaccuracies

Subsection 3.7.8 of the RAA obliges registrars to "take reasonable steps to investigate" any inaccuracy in Whois data upon notification from "any person." In order to facilitate compliance with this responsibility, registrars should establish a clear mechanism for receiving, investigating, and tracking reported inaccuracies in their Whois data. In the absence of a clearly designated contact or channel for receiving complaints about inaccurate Whois data, registrars are responsible for acting upon "notifications" that may be received by diverse, and even informal, means. This may make it difficult for registrars to fulfill their obligations.

Once a registrar receives notification of an inaccuracy, Subsection 3.7.8 requires the registrar to take "reasonable steps" to investigate and correct the reported inaccuracy. The term "reasonable steps" is not defined within the agreement; precisely what constitutes reasonable steps to investigate and correct a reported inaccuracy will vary depending on the circumstances (e.g., accepting unverified "corrected" data from a registrant that has already deliberately provided incorrect data may not be appropriate). At a minimum, "reasonable steps" to investigate a reported inaccuracy should include promptly transmitting to the registrant the "inquiries" concerning the accuracy of the data that are suggested by RAA Subsection 3.7.7.2. The inquiries should be conducted by all commercially practicable means available to the registrar: by telephone, e-mail, and postal mail.

Cancellation of Registrations in the Event of Material Breach by the Registrant

If the registrant fails to respond "for over fifteen calendar days to inquiries by Registrar concerning the accuracy of contact details", then pursuant to RAA Subsection 3.7.7.2 the registrant is in "material breach" of its registration agreement with the registrar. That subsection also provides that "willful provision of inaccurate or unreliable information" shall constitute a material beach of the registration agreement. Under either of these circumstances, the RAA provides that the material breach of the registration agreement shall be "a basis for cancellation of the Registered Name registration." Accordingly, if the registrar's investigation results in a determination that the registrant is in material breach of its registration agreement, then in the absence of extenuating circumstances the registrar should cancel the domain registration.

Applicability to Resellers

The registrar obligations outlined above (as well as all other registrar obligations under the RAA) apply with equal force to all registrations sponsored by a registrar in any TLD for which it is accredited by ICANN, whether those registrations were placed directly with the registrar or through some agent or reseller. In other words, registrars are responsible for providing Whois data (and correcting any reported inaccuracies in that data) for all names under their sponsorship, including the data pertaining to customers of their resellers.

Conclusion

This advisory is being published to promote registrar and community understanding about registrar's current obligations under ICANN's Registrar Accreditation Agreement with respect to Whois data accuracy. Interested members of the community should also be aware that ICANN's Domain Name Supporting Organization has convened a Whois Task Force to review and possibly suggest improvements to current ICANN policy and agreements relating to Whois. Anyone interested in contributing to the development of such policies through ICANN's bottom-up, consensus-based policy development system is invited to visit <http://www.icann.org/participate/> to learn how to participate.

Please contact ICANN's Registrar Liaison department, with any questions or comments relating to ICANNregistrar accreditation and Whois requirements.

 

Registrar Advisory Concerning the "15-day Period" in Whois Accuracy Requirements

 

The purpose of this advisory is to assist ICANN-accredited registrars in understanding what has been referred to as the "15-day period" relating to Whois data-accuracy requirements. Recent discussion concerning recommended changes to ICANN Whois policies indicate that the current requirements may be frequently misunderstood. The following advisory is intended to promote a clearer understanding of the current requirements.

Subsection 3.7.7.2 of the current (May 2001) Registrar Accreditation Agreement requires that registrars include in the registration agreements they enter with their customers a provision that permits the registrar to cancel a domain-name registration in either of three circumstances:

    1. The customer's "willful provision of inaccurate or unreliable information";
    2. The customer's "willful failure promptly to update information provided to" the registrar; or
    3. The customer's "failure to respond for over fifteen calendar days to inquiries by Registrar concerning the accuracy of contact details".

In their registration agreements with registrars, customers promise to provide "accurate and reliable contact details and promptly correct and update them during the term of the . . . registration." (Subsection 3.7.7.1 of the Registrar Accreditation Agreement.) Conditions (1) and (2) above authorize registrars to cancel domain-name registrations for willful breaches of these promises.

Condition (3) above, it should be noted, is only triggered when the customer fails to respond to an inquiry; it is not triggered when the customer responds to the inquiry but does not complete any corrections to inaccurate or out-of-date Whois data within 15 days. Unlike conditions (1) and (2), which require willful transgressions on the part of the customer, condition (3) is triggered without a showing that the customer's failure to respond is willful, in recognition that the ability to prove willfulness can be frustrated by a customer's refusal to engage in dialog with the registrar.

Subsection 3.7.7.2 of the Registrar Accreditation Agreement does not require a registrar to cancel a registration in the event a customer fails to respond within 15 days. The accreditation agreement's approach of requiring the registrar to retain the right to cancel if the customer fails to respond in 15 days, but not requiring the registrar to exercise that right is intended to give the registrar the flexibility to use good judgment to determine what action should be taken upon a customer's failure to respond to an inquiry about a Whois inaccuracy. This approach recognizes that the appropriate course of conduct for a registrar that does not receive a response from a customer with inaccurate data varies depending on a variety of factors – including the materiality and severity of the inaccuracy, the customer's past conduct with respect to correcting inaccuracies, the extent of harm to third parties, etc.

Where an inaccuracy is minor (e.g., an incorrect postal code), appears inadvertent (e.g., transposed digits), and harms no third party (e.g., readily available means of contacting and locating the customer are provided by the data that is given), a registrar can appropriately conclude that much more than 15 days should be allowed before the registration is cancelled. In such cases the registrar, which after all seeks to promote good relations with its customer, has no motivation to act precipitously. On the other hand, where a registrar encounters a severe Whois inaccuracy being exploited by a registrant to evade responsibility for fraudulent activity being carried out through use of the domain name, prompt action by the registrar is appropriate. Under the approach of the Registrar Accreditation Agreement, the registrar is given discretion to act as appropriate in light of the particular circumstances of each case.

In determining how long to wait for a customer response to an inquiry about a Whois inaccuracy before canceling the registration, a registrar should take guidance from subsection 3.7.8 of the Registrar Accreditation Agreement. That subsection defines the registrar's obligation to correct inaccurate Whois data:

"Registrar shall, upon notification by any person of an inaccuracy in the contact information associated with a Registered Name sponsored by Registrar, take reasonable steps to investigate that claimed inaccuracy. In the event Registrar learns of inaccurate contact information associated with a Registered Name it sponsors, it shall take reasonable steps to correct that inaccuracy."

This requirement that registrars "take reasonable steps" is intended to reinforce the flexibility afforded to registrars that do not receive responses from their customers. As noted above, the time that a registrar should wait for a response from its customer varies according to the nature of the inaccuracy and the circumstances from which it arose. This contractual approach is based on the conclusion that a requirement of reasonable action by the registrar is better than a fixed timetable, while assuring that the registrar has the ability to cancel after 15 days of no response in very serious cases.

These features of the Registrar Accreditation Agreement were previously discussed in the 10 May 2002 "Registrar Advisory Concerning Whois Data Accuracy", which states in part:

"Once a registrar receives notification of an inaccuracy, Subsection 3.7.8 requires the registrar to take "reasonable steps" to investigate and correct the reported inaccuracy. The term "reasonable steps" is not defined within the agreement; precisely what constitutes reasonable steps to investigate and correct a reported inaccuracy will vary depending on the circumstances (e.g., accepting unverified "corrected" data from a registrant that has already deliberately provided incorrect data may not be appropriate). At a minimum, "reasonable steps" to investigate a reported inaccuracy should include promptly transmitting to the registrant the "inquiries" concerning the accuracy of the data that are suggested by RAA Subsection 3.7.7.2. The inquiries should be conducted by all commercially practicable means available to the registrar: by telephone, e-mail, and postal mail."

Under this guidance, ICANN reviews registrar compliance based on a standard of reasonable conduct by the registrar in the circumstances. Where, for example, a registrar appears to "to routinely ignore reports of inaccurate and incomplete contact data in its Whois database", ICANN has taken enforcement action by presenting the registrar a formal notice of breach. See Letter from Louis Touton to Bruce Beckwith (3 September 2002). Where such a notice of breach is presented, subsection 5.3.4 of the Registrar Accreditation Agreement gives the registrar 15 working days to cure the breach before proceedings to terminate the accreditation can proceed. This 15-working-day period, however, is a different one than the 15-calendar-day period after which cancellation of a registration becomes possible under a registration agreement due to a customer's failure to respond to the registrar's inquiry about Whois inaccuracies.

In summary, registrars have the right to cancel a registration if a customer fails to respond within 15 days to an inquiry concerning Whois data accuracy, but registrars also have flexibility to decide when to use that right depending on factors including whether the inaccuracy appears intentional and whether third parties are being harmed by maintaining the registration with inaccurate data. Registrars are obligated to take reasonable action to correct reported Whois inaccuracies, but are not bound to a fixed timetable.

Details
  • ICANN Announcements
  • 03 Apr 2003

 

Advisory | Inter-Registrar Transfers: Implementation Requirements | ICANNannounces implementation of new policy rules for transfer of domain names between registrars

 

July 12, 2004: ICANN is pleased to announce the adoption of The Inter-Registrar Transfer Policy. The new transfer policy will provide for a smooth transition of a domain name from one registrar to another when such a change is requested by the domain name holder. As a result this new policy will:

  • Provide benefit to registrants in that they can more freely move their domain name from one registrar to another if they so desire, and further
  • Encourage competition in the DNS among registrars.

Guidelines for using the new policy can be found here.

The policy will be in effect starting 12 November 2004. Transfers initiated on or after this date will be covered by the new policy.

The policy was crafted as a consensus policy and has been drafted in accordance with the GNSOTransfer Task Force’s 29 policy recommendations approved by the ICANN Board. The full text of the GNSO Transfer Task Force Report is available at http://www.icann.org/gnso/transfers-tf/report-12feb03.htm. The Task Force has completed 3 supplementary documents (Exhibits A, B, C) in support of their recommendations. These exhibits are submitted as guidance to those that will be required to craft and/or implement the policies adopted as a result of these recommendations.

The policy applies to unsponsored gTLD Registries and replaces and supersedes the Policy on Transfer of Sponsorship of Registrations between Registrars, which is currently included as an exhibit to the Registry-Registrar Agreement(s). The policy is also incorporated into the Registrar Accreditation Agreement that ICANN has with each accredited registrar.

The ICANN staff wishes to thank the many individuals in the ICANN community who have dedicated their time and effort to helping work out the details of this policy and enabling it to move forward.

Implementation Notes

Notes on Implementation: Registrars

Inter-Registrar domain name transfer processes must be clear and concise in order to avoid confusing registrants or other stakeholders. Registrars should make reasonable efforts to inform registrants of and provide access to, the published documentation of the specific transfer process(es) employed by the registrar.

Registrars should provide and maintain a unique and private email address for use only by other registrars and the registry. This email is for transfer issues only. The address should be managed to ensure messages are received by someone who can respond to the transfer issue. A response to all messages received at this address is required within a commercially reasonable timeframe, not to exceed seven (7) calendar days.

The policy includes a mechanism for resolving disputes between registrars involving alleged violations of the policy. Only those violations occurring on or after 12 November, 2004 may be submitted to a dispute resolution provider in accordance with the Transfer Dispute Resolution Policy.

Notes on Implementation: unsponsored gTLD Registries

In connection with the Transfer Dispute Resolution Policy, gTLD registries must develop and implement a “Transfer Undo” function. This functionality will be used by the registry to reverse erroneous or noncompliant transfers.

The gTLD Registry Constituency has developed a detailed description of the mechanisms of the Transfer Undo functionality. The description has been agreed upon between the gTLD Registry Constituency members and the Registrar Constituency members and can be found here.

In order to assist with the required policy evaluation, registries will be required to provide certain statistics to ICANN regarding transfer requests and disputes. Specifications for such reports will be provided prior to the policy implementation date.

Notes on Implementation: Policy Evaluation

The implementation and execution of these recommendations will be monitored by the GNSO Names Council. ICANN staff will gather statistics, analyze, and report to the Names Council at three, six, and twelve month intervals after implementation to determine:

  1. How effectively and to what extent the policies have been implemented by Registrars, Registries, and Registrants.
  2. Whether or not modifications to these policies should be considered by the GNSO as a result of the experiences gained during the implementation and monitoring stages.
  3. The effectiveness of the dispute resolution processes and a summary of the filings that have been resolved through the process.

Pursuant to this report, the Names Council may instruct the staff to:

  1. Continue bi-annual reviews in a manner consistent with the aforementioned requirements, or
  2. Report again to the Names Council in an additional twelve month time frame
Details
  • ICANN Announcements
  • 12 Jul 2004

 

Draft Advisory Concerning Registrar Best Practices to Protect Registrants upon Initiation of a Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy (“UDRP”) Complaint

31 Oct 2008

draft-advisory-best-practices-31oct08-en.pdf  [16.8 KB]

 

Registrar Advisory Concerning Handling of Expiring Domain Registrations

 

In recent discussions within the ICANN community concerning expired domain registrations, statements have been made indicated that registrars are not currently subject to any contractual requirements relating to the handling of expiring domain registrations. These statements often cite a provision (Section 3.7.9) of ICANN's Registrar Accreditation Agreement (RAA) stating that registrars "shall abide by any ICANN adopted specifications or policies prohibiting or restricting warehousing of or speculation in domain names by registrars", but then go on to note that no specification or policy has been adopted under this provision.

Contrary to these statements, there are several requirements that registrars must observe in handling expiring domain registrations. Although no specification or policy has been adopted under Section 3.7.9 of the RAA, several other provisions of registrars' agreements with ICANN place limitations on how registrars handle expiring registrations.

The purpose of this advisory is to assist registrars in understanding their obligations under the Registrar Accreditation Agreement in matters related to expiring registrations. After summarizing the applicable contractual provisions, this advisory describes two recent programs involving expiring domain names that illustate the operation of these provisions.

Pertinent Provisions of the Registrar Accreditation Agreement

[intro]

3.7.3 Registrar shall not represent to any actual or potential Registered Name Holder that Registrar enjoys access to a registry for which Registrar is Accredited that is superior to that of any other registrar Accredited for that registry.

...

3.7.5 Registrar shall register Registered Names to Registered Name Holders only for fixed periods. At the conclusion of the registration period, failure by or on behalf of the Registered Name Holder to pay a renewal fee within the time specified in a second notice or reminder shall, in the absence of extenuating circumstances, result in cancellation of the registration. In the event that ICANN adopts a specification or policy concerning procedures for handling expiration of registrations, Registrar shall abide by that specification or policy.

...

3.7.7 Registrar shall require all Registered Name Holders to enter into an electronic or paper registration agreement with Registrar ...

Two separate programs launched by different registrars or their affiliates in recent months have raised issues under these provisions of the RAA: an "auction" of expired names promoted by Afternic.com, and a sale of expired names promoted by SnapNames.com.

Afternic.com Expired Domain Auction

On 19 October 2001, Afternic (a subsidiary of ICANN-accredited registrar Register.com) announced in a mass e-mail to its customers that it was going to begin "Auctioning Expired Names." In the e-mail, Afternic reported the implementation of a "test bed," which it explained as follows: "When a registrar's names expire, they become Afternic auctions. During the auction, members can claim any names they find valuable. Those unclaimed at the end of the auction are returned to the pool of available names. The first registrar participating in the test bed will be Register.com. We hope to add more registrars in the coming weeks."

Visitors to afternic.com were invited to place binding "back-order" reservations on expired domain names that Afternic's "registrar partners" had "agreed to release through Afternic.com." Afternic further explained that "When a back-ordered name is not renewed by the original registrant after a reasonable amount of time, the back-order holder's credit card is charged the posted price plus the applicable DNEscrow fee. The back-order holder then becomes the new registrant and a customer of the registrar partner with whom the name was originally registered."

ICANN was concerned that these descriptions of the program made it appear that the registrar contemplated taking possession to the rights to expired domain registrations and offering the names for auction, with the proceeds going to the registrar. In ICANN's view, such a program would be in coflict with a registrar's obligations under the RAA, including the provisions outlined above. After discussions with ICANN, Register.com agreed that it would issue statements clarifying some aspects of the "auction" program. In a posting to the Registrars Constituency list on 22 October 2001, Register.com stated as follows:

[registrars] Afternic back-order auction
To: "Registrars-ICANN" <Enable JavaScript to view protected content.>
Subject: [registrars] Afternic back-order auction
From: "Elana Broitman" <Enable JavaScript to view protected content.>
Date: Mon, 22 Oct 2001 14:05:57 -0400
--------------------------------------------------------------------------------

In response to some questions that have arisen, Register.com would like to clarify its intentions related to the Afternic testbed of back-order auctions. In this program, Register.com would not renew expiring names under Register.com’s (or an affiliated party's) name (unless such name were used for its or such party's business or personal use), but would follow the same procedures and schedules (such as for cancellations, grace periods, charge backs, etc.) as Register.com has ordinarily followed for registrations for which renewal fees have not been paid. If the registrant did not renew and/or transfer the name to a bidder in a timely manner, then pursuant to Register.com’s regular practice, the name would be returned to the registry. Register.com would not represent to any customer or prospective customer that it has access to the registry that is superior to that of any other registrar with respect to a domain name listed in the back-order auction testbed.

Also, Afternic.com issued a statement on its website, as follows:

Statement on Back-Order Auctions

Afternic’s back-order auctions will operate in the same manner as other Afternic auctions. Bidders’ interest in back-order auctions will be communicated to the current registrants, who may choose to accept or reject the offers. If a registrant rejects a bid and does not renew the name, then such name will be treated in accordance with registrars’ ordinary procedures for registrations for which renewal fees have not been paid.

Afternic is committed to an open and competitive registration market. Back-order auctions will provide fair and equal access to all participating registrars.

Afternic will allow back-order auction winners to transfer the registration to the registrar of their choice, in accordance with registrars’ transfer policies. For example, as with all registrar transfers, back-order auction winners will be responsible for the payment of registration fees for an additional year or years, based on the chosen registrar’s domain name fees.

Essentially, the program (as clarified) is a service that communicates to registrants offers to purchase the rights to domain registrations that have expired but are still in a grace period. If the registrant does not accept the offer, renew the registration and transfer the name to the bidder, then the registrar cancels the registration -- making the name again available for anybody to register through any registrar on a first-come/first-served basis.

Based on Register.com's constructive response to ICANN's concerns, and the representations in their public clarifications, ICANN believes that Register.com can offer such a program to its customers (with their consent) within the requirements of the Registrar Accreditation Agreement.

SnapNames Expired Domain Sale

On 7 December 2001, SnapNames (which is not an ICANN-accredited registrar, but partners with registrars to offer expired domain registration services) sent a mass e-mail to its customers announcing the availability of "over 1 million" domain names that were soon to be deleted and were being made available on a preferred basis directly to SnapNames customers. Customers were invited to download a list of the names included in the special offer at www.snaplistings.com. An excerpt from the e-mail follows:

Dear SnapNames Customer:

Over the next few weeks, an unusually large number of domain names will become available for new registration. One of the largest sources of these names is NameZero, a domain name service provider that will alone release over 1 million names.

At least 800,000 of these names are flagged for deletion on December 15, with the remainder becoming available over the following weeks. In a one-time opportunity for SnapNames™ customers only, SnapNames has arranged with NameZero to offer fixed-price SnapBack™ positions on these names, with the difference that SnapBack orders on these names are virtually guaranteed--a 99% chance--to successfully get you the names you want. (Because of modest latency in database synchronization, there's a very slight chance--about 1%--that a name you back-order may already have been deleted or transferred to someone else receiving this e-mail.)

Please act quickly. This is offer will be available only through 1:30 p.m. Eastern Time (6:30 p.m. GMT) on December 14. These names are not listed for sale on any aftermarket sites but NameZero may sell some of these names itself at higher prices, so don't delay in placing your pre-emptive SnapBack subscription if you are interested in any of these names. SnapBack subscriptions, as always, are available on a first-come, first-served basis.

Because of the considerable size of this "Million Name List", we've set up a special page where you can download and scan it for names you'd like to reserve. To download, click on www.snaplistings.com

Though SnapNames' success rate is normally very high, we can never fully guarantee that we will be able to capture a newly available name. However, because additional benefits will be included and names from the list are 99% guaranteed to be captured, processing and pricing for names secured from this inventory will be different from our usual SnapBack subscriptions:

Normal SnapBack · Success rate for securing deleting names: 70%+ · Registration period included: 1 year · Price: $49 · Registrar: Choice of registrar

Million Name List · Success rate for securing deleting names: 99% · Registration period included: Between 17 and 22 months, typically · Price: $49, plus $25 processing fee · Registrar: NameZero / VeriSign Registrar* · In addition, all purchased names will be hosted by NameZero and include their popular standard service features like e-mail forwarding, unlimited e-mail addresses and domain forwarding.

Under normal circumstances, customers of SnapNames' back-ordering/wait-listing service are not assured of successfully registering a domain name that has expired and is being deleted since it is possible that the domain will be first registered by someone else through some other competing registrar. Under the special terms announced in the SnapListings offer however, customers were promised that "orders on these names are virtually guaranteed--a 99% chance--to successfully get you the names you want."

Although the announcement did not detail the exact method that SnapNames intended to employ to secure the names for its customers, it was apparent that such results could only be achieved by means of a direct change of registrant processed through the registrar, instead of by canceling the registrations and allowing them to proceed through the normal registry deletion process.

The domains in question were reported in the offer to have been registered to NameZero. NameZero is an ICANN-accredited registrar, but it is not currently operational with the .com/.net/.org registry. The domains were registered to NameZero through Network Solutions Registrar (also known as VeriSign Registrar). Many of the names included in the offer had already expired and were beyond any applicable grace period.

Based on the descriptions of the program in the e-mail and at SnapListings.com, ICANN was concerned that SnapNames' ability to make such an offer was dependent on the cooperation of NSI Registrar, which under the circumstances could only be offered in violation of subsection 3.7.5 of the Registrar Accreditation Agreement. In other words, the SnapListings offer created the impression that instead of being deleted following non-payment of a renewal fee after expiration, that the registrar was instead complicit in a plan to directly re-sell the rights to the names to third-party buyers.

ICANN raised these concerns with NSI Registrar, and was assured by the registrar that it was not a knowing participant in any such program. NSI Registrar acknowledged that it would continue in its policy of (eventually) deleting any registration for which the registrant had not paid a renewal fee. NSI Registrar has committed to reducing its backlog of registrations that have expired, but not yet been deleted. NSIRegistrar has not, and will not, take possession of the rights to expired domain registrations, either to use, sell or auction.

Upon becoming aware of ICANN's concerns, SnapNames voluntarily did further investigation into the circumstances of the registrations included in the offer, contacted ICANN, and reported that they had decided not to conduct any transactions involving the transfer of rights to registrations that had expired. SnapNames has since removed the entire offer and list of names from www.snaplistings.com.

It should be noted that SnapNames is not a party to any contract with ICANN, and is therefore not directly required to follow ICANN agreements or consensus policies. In light of this fact, ICANN commends SnapNames for their constructive and cooperative response.

Conclusion

This advisory is being published to both inform the Internet community about these two specific incidents, and also to promote understanding about registrars' obligations under the Registrar Accreditation Agreement with respect to expired domain registrations. In summary, the RAA imposes the following obligations on registrars:

  • Registrars are required to have a contract with a registrant for every domain name they sponsor in the registry (3.7.7);
  • Registrars are required to cancel the registration of any domain name for which the registrant fails to pay a renewal fee at the conclusion of a fixed registration period (3.7.5); and,
  • Registrars are not allowed to represent to any current or potential customer that they have superior access to the registry with respect to the registration of any name -- whether it is un-registered, registered, or registered and expired (3.7.3).

Interested members of the community should also be aware that ICANN's Registrar Accreditation Agreement specifically provides that two issues that are subject to the establishment of consensus policies binding on all registrars are: "procedures for handling expiration of registrations" (subsection 3.7.5) and "prohibitions on warehousing of or speculation in domain names by registries or registrars" (subsection 4.2.5.) ICANN's bottom-up, consensus-based policy making system has not yet produced policies on these subjects despite these "placeholders" in the accreditation agreement. Anyone interested in contributing to the development of such policies is invited to participate; please visit <http://www.icann.org/en/participate/> to learn how to get involved.

ICANN would also like to take this opportunity to remind domain registrants of the importance of monitoring the expiration date of registrations in order to prevent unintentionally losing the rights to names that are in use. Registrants who fail to pay a renewal fee at the conclusion of their registration period face having "their" name registered by some third party. Retrieving the rights to a name under such circumstances can be difficult, expensive, and sometimes impossible.

Details
  • ICANN Announcements
  • 28 Jan 2002

 

Expired Domain Deletion Policy

Please note that the English language version of all translated content and documents are the official versions and that translations in other languages are for informational purposes only.

The Expired Domain Deletion Policy is an ICANN Consensus Policy applicable to all ICANN-Accredited Registrars. It has been incorporated in the current (21 May 2009) Registrar Accreditation Agreement as follows:

3.7.5 At the conclusion of the registration period, failure by or on behalf of the Registered Name Holder to consent that the registration be renewed within the time specified in a second notice or reminder shall, in the absence of extenuating circumstances, result in cancellation of the registration by the end of the auto-renew grace period (although Registrar may choose to cancel the name earlier).

3.7.5.1 Extenuating circumstances are defined as: UDRP action, valid court order, failure of a Registrar's renewal process (which does not include failure of a registrant to respond), the domain name is used by a nameserver that provides DNS service to third-parties (additional time may be required to migrate the records managed by the nameserver), the registrant is subject to bankruptcy proceedings, payment dispute (where a registrant claims to have paid for a renewal, or a discrepancy in the amount paid), billing dispute (where a registrant disputes the amount on a bill), domain name subject to litigation in a court of competent jurisdiction, or other circumstance as approved specifically by ICANN.

3.7.5.2 Where Registrar chooses, under extenuating circumstances, to renew a domain name without the explicit consent of the registrant, the registrar must maintain a record of the extenuating circumstances associated with renewing that specific domain name for inspection by ICANN consistent with clauses 3.4.2 and 3.4.3 of this registrar accreditation agreement.

3.7.5.3 In the absence of extenuating circumstances (as defined in Section 3.7.5.1 above), a domain name must be deleted within 45 days of either the registrar or the registrant terminating a registration agreement.

3.7.5.4 Registrar shall provide notice to each new registrant describing the details of their deletion and auto-renewal policy including the expected time at which a non-renewed domain name would be deleted relative to the domains expiration date, or a date range not to exceed ten (10) days in length. If a registrar makes any material changes to its deletion policy during the period of the registration agreement, it must make at least the same effort to inform the registrant of the changes as it would to inform the registrant of other material changes to the registration agreement (as defined in clause 3.7.7 of the registrars accreditation agreement)."

3.7.5.5 If Registrar operates a website for domain name registration or renewal, details of Registrar's deletion and auto-renewal policies must be clearly displayed on the website.

3.7.5.6 If Registrar operates a website for domain registration or renewal, it should state, both at the time of registration and in a clear place on its website, any fee charged for the recovery of a domain name during the Redemption Grace Period.

3.7.5.7 In the event that a domain which is the subject of a UDRP dispute is deleted or expires during the course of the dispute, the complainant in the UDRP dispute will have the option to renew or restore the name under the same commercial terms as the registrant. If the complainant renews or restores the name, the name will be placed in Registrar HOLD and Registrar LOCK status, the WHOIS contact information for the registrant will be removed, and the WHOIS entry will indicate that the name is subject to dispute. If the complaint is terminated, or the UDRP dispute finds against the complainant, the name will be deleted within 45 days. The registrant retains the right under the existing redemption grace period provisions to recover the name at any time during the Redemption Grace Period, and retains the right to renew the name before it is deleted.

For information on the effect of this policy on the 2001 version of the RAA see http://www.icann.org/en/registrars/eddp-21sep04-enp.htm.

Erweiterte Registrierungsbedingungen der ICANN

ANNEX A – Advanced Registration Terms

A.1 The Registered Name Holder shall provide to Registrar accurate and reliable contact details and correct and update them within seven (7) days of any change during the term of the Registered Name registration, including: the full name, postal address, e-mail address, voice telephone number, and fax number if available of the Registered Name Holder; name of authorized person for contact purposes in the case of an Registered Name Holder that is an organization, association, or corporation; and the data elements are:

A.1.1 The names of the primary nameserver and secondary nameserver(s) for the Registered Name;
A.1.2 The name, postal address, e-mail address, voice telephone number, and (where available) fax number of the technical contact for the Registered Name; and
A.1.3 The name, postal address, e-mail address, voice telephone number, and (where available) fax number of the administrative contact for the Registered Name.

A.2 A Registered Name Holder’s willful provision of inaccurate or unreliable information, its willful failure to update information provided to Registrar within seven (7) days of any change, or its failure to respond for over fifteen (15) days to inquiries by Registrar concerning the accuracy of contact details associated with the Registered Name Holder’s registration shall constitute a material breach of the Registered Name Holder-registrar contract and be a basis for suspension and/or cancellation of the Registered Name registration.

A.3 Any Registered Name Holder that intends to license use of a domain name to a third party is nonetheless the Registered Name Holder of record and is responsible for providing its own full contact information and for providing and updating accurate technical and administrative contact information adequate to facilitate timely resolution of any problems that arise in connection with the Registered Name. A Registered Name Holder licensing use of a Registered Name according to this provision shall accept liability for harm caused by wrongful use of the Registered Name, unless it discloses the current contact information provided by the licensee and the identity of the licensee within seven (7) days to a party providing the Registered Name Holder reasonable evidence of actionable harm.

A.4 Registrar shall provide notice to each new or renewed Registered Name Holder stating:

A.4.1 The purposes for which any Personal Data collected from the applicant are intended;

A.4.2 The intended recipients or categories of recipients of the data (including the Registry Operator and others who will receive the data from Registry Operator);

A.4.3 Which data are obligatory and which data, if any, are voluntary; and

A.4.4 How the Registered Name Holder or data subject can access and, if necessary, rectify the data held about them.

A.5 The Registered Name Holder shall consent to the data processing referred to in Subsection A.4.

A.6 The Registered Name Holder shall represent that notice has been provided equivalent to that described in Subsection A.4 to any third-party individuals whose Personal Data are supplied to Registrar by the Registered Name Holder, and that the Registered Name Holder has obtained consent equivalent to that referred to in Subsection A.5 of any such third-party individuals.

A.7 Registrar shall agree that it will not process the Personal Data collected from the Registered Name Holder in a way incompatible with the purposes and other limitations about which it has provided notice to the Registered Name Holder in accordance with Subsection A.4 above.

A.8 Registrar shall agree that it will take reasonable precautions to protect Personal Data from loss, misuse, unauthorized access or disclosure, alteration, or destruction.

A.9 The Registered Name Holder shall represent that, to the best of the Registered Name Holder’s knowledge and belief, neither the registration of the Registered Name nor the manner in which it is directly or indirectly used infringes the legal rights of any third party.

A.10 For the adjudication of disputes concerning or arising from use of the Registered Name, the Registered Name Holder shall submit, without prejudice to other potentially applicable jurisdictions, to the jurisdiction of the courts (1) of the Registered Name Holder’s domicile and (2) where Registrar is located.

A.11 The Registered Name Holder shall agree that its registration of the Registered Name shall be subject to suspension, cancellation, or transfer pursuant to any Specification or Policy, or pursuant to any registrar or registry procedure not inconsistent with any Specification or Policy, (1) to correct mistakes by Registrar or the Registry Operator in registering the name or (2) for the resolution of disputes concerning the Registered Name.

A.12 The Registered Name Holder shall indemnify and hold harmless the Registry Operator and its directors, officers, employees, and agents from and against any and all claims, damages, liabilities, costs, and expenses (including reasonable legal fees and expenses) arising out of or related to the Registered Name Holder’s domain name registration.

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